Über mich
Meine ersten Schritte im Leben habe ich auf einer Theaterbühne gemacht. Während meine Eltern am Bühnenbild arbeiteten, tapste ich als Kleinkind zum ersten Mal über die Bretter. Seither hat mich die Kultur nicht mehr losgelassen.
Was mich unterscheidet
Ich kombiniere zwei Welten, die selten zusammenkommen: Fundiertes Fachwissen in HR, Projektmanagement, Change Management und dreissig Jahre gelebte Kulturpraxis. Ich bin nicht eine Beraterin, die von aussen auf Kulturbetriebe schaut. Ich bin selbst mittendrin. In jeder Rolle. Auf jeder Ebene.
Mein Werdegang
Mein Berufsweg verbindet zwei Welten, die sich zu einer Symbiose entwickelt haben: HR und Kultur.
Auf der HR-Seite habe ich eine fundierte Ausbildung. Vom Bürofachdiplom über die HR-Assistentin bis zur HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis im Betrieblichen HR Management. Heute arbeite ich als HR Consultant, spezialisiert auf Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Arbeitsrecht. Ich leite Projekte, implementiere entsprechende Software, führe Schulungen durch und berate Unternehmen in diesen drei Bereichen, mitten in der Corporate-Welt. Was dort alltäglich ist (klare Strukturen, professionelle Prozesse, strategisches Denken), ist in Kulturbetrieben oft noch Wunschdenken. Genau da setze ich an.
Auf der Kulturseite stehe ich seit 30 Jahren auf und hinter der Bühne. Und nicht nur dort. Ich habe in Theatern, Kulturhäusern, Openairs, Konzerten, Museen und Kunstausstellungen gearbeitet, mitgeholfen und mitgedacht. Als Gründerin und langjährige Präsidentin des TheaterWärch Stans habe ich einen Kulturbetrieb von Grund auf aufgebaut und geführt, mit allem was dazugehört.
Während der Corona-Pandemie, als der Kulturbetrieb stillstand, habe ich den Podcast "Nämmer eis" mitgegründet und als Host geführt: Gespräche mit kreativen, engagierten Menschen aus der Kulturszene.
Den Brückenschlag zwischen Praxis und Theorie bildet mein CAS Kulturpolitik und Kulturförderung. Ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt, wie die Förderstruktur in der Schweiz funktioniert, wie Kulturpolitik von der Gemeinde bis zum Bundeshaus wirkt, was das Kulturrecht beinhaltet und wie man als Kulturschaffende nicht nur auf Rahmenbedingungen reagiert, sondern sie aktiv mitgestaltet.
Was beide Welten miteinander verbindet: Strategisches, analytisches und vernetztes Denken. Egal ob im Sitzungszimmer oder hinter der Bühne.
Ich bin in Nidwalden aufgewachsen und kenne die lokale Kulturszene seit Jahrzehnten. Als Macherin, als Vereinspräsidentin und als Mitglied der Kulturkommission des Kantons Nidwalden. Diese Verwurzelung ist Teil meiner Identität.
Was mich unterscheidet
Ich kombiniere zwei Welten, die selten zusammenkommen: Fundiertes Fachwissen in HR, Projektmanagement, Change Management und dreissig Jahre gelebte Kulturpraxis. Ich bin nicht eine Beraterin, die von aussen auf Kulturbetriebe schaut. Ich bin selbst mittendrin. In jeder Rolle. Auf jeder Ebene.
Mein Werdegang
Mein Berufsweg verbindet zwei Welten, die sich zu einer Symbiose entwickelt haben: HR und Kultur.
Auf der HR-Seite habe ich eine fundierte Ausbildung. Vom Bürofachdiplom über die HR-Assistentin bis zur HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis im Betrieblichen HR Management. Heute arbeite ich als HR Consultant, spezialisiert auf Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Arbeitsrecht. Ich leite Projekte, implementiere entsprechende Software, führe Schulungen durch und berate Unternehmen in diesen drei Bereichen, mitten in der Corporate-Welt. Was dort alltäglich ist (klare Strukturen, professionelle Prozesse, strategisches Denken), ist in Kulturbetrieben oft noch Wunschdenken. Genau da setze ich an.
Auf der Kulturseite stehe ich seit 30 Jahren auf und hinter der Bühne. Und nicht nur dort. Ich habe in Theatern, Kulturhäusern, Openairs, Konzerten, Museen und Kunstausstellungen gearbeitet, mitgeholfen und mitgedacht. Als Gründerin und langjährige Präsidentin des TheaterWärch Stans habe ich einen Kulturbetrieb von Grund auf aufgebaut und geführt, mit allem was dazugehört.
Während der Corona-Pandemie, als der Kulturbetrieb stillstand, habe ich den Podcast "Nämmer eis" mitgegründet und als Host geführt: Gespräche mit kreativen, engagierten Menschen aus der Kulturszene.
Den Brückenschlag zwischen Praxis und Theorie bildet mein CAS Kulturpolitik und Kulturförderung. Ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt, wie die Förderstruktur in der Schweiz funktioniert, wie Kulturpolitik von der Gemeinde bis zum Bundeshaus wirkt, was das Kulturrecht beinhaltet und wie man als Kulturschaffende nicht nur auf Rahmenbedingungen reagiert, sondern sie aktiv mitgestaltet.
Was beide Welten miteinander verbindet: Strategisches, analytisches und vernetztes Denken. Egal ob im Sitzungszimmer oder hinter der Bühne.
Ich bin in Nidwalden aufgewachsen und kenne die lokale Kulturszene seit Jahrzehnten. Als Macherin, als Vereinspräsidentin und als Mitglied der Kulturkommission des Kantons Nidwalden. Diese Verwurzelung ist Teil meiner Identität.